Klassenbuch, Stundenplan, Noten, Elternkommunikation – der Markt für Schulsoftware ist unübersichtlich. Diese Seite zeigt die 8 Kriterien, auf die es beim Vergleich wirklich ankommt, und wie SchulOra dabei abschneidet.
Deckt die Software alle Bereiche ab – Klassenbuch, Stundenplan, Vertretungsplan, Noten, Fehlzeiten, Elternkommunikation? SchulOra bringt 44+ Module in einer Plattform mit.
Schülerdaten sind besonders schützenswert. Achten Sie auf Hosting in Deutschland, Auftragsverarbeitungsvertrag und klare Löschkonzepte. SchulOra hostet ausschließlich in Deutschland – auf Wunsch On-Premises.
Lehrkräfte, Sekretariat, Eltern und Schüler müssen ohne Schulung zurechtkommen. Testen Sie in der Demo gezielt die Alltagsaufgaben: Stunde eintragen, Fehlzeit erfassen, Elternbrief senden.
Eltern und Schüler erwarten Push-Benachrichtigungen bei Vertretungen und neuen Mitteilungen. SchulOra bietet eine Mobile App für iOS und Android.
Untis-Import für Stundenpläne, Single Sign-On, E-Mail-Anbindung: Ohne Schnittstellen entsteht doppelte Pflege. SchulOra importiert Untis-Daten und unterstützt SSO.
Wer sieht Noten, wer ändert Stammdaten? Ein granulares Rechtesystem mit Audit-Log und Zwei-Faktor-Authentifizierung gehört zum Standard.
Wie schnell antwortet der Support, gibt es Begleitung bei der Einführung? Fragen Sie nach Onboarding, Datenübernahme und Schulungen.
Vergleichen Sie Gesamtkosten: Lizenz, Module, Hosting, Support. Vorsicht bei Lösungen, die jedes Modul einzeln berechnen – das summiert sich schnell.
Die beste Schulsoftware ist die, die zu Ihrer Schule passt. Entscheidend sind: Deckt sie alle benötigten Bereiche ab (Klassenbuch, Stundenplan, Noten, Elternkommunikation)? Ist sie DSGVO-konform mit Hosting in Deutschland? Ist sie für Lehrkräfte und Eltern einfach zu bedienen? Eine All-in-One-Lösung vermeidet Insellösungen und doppelte Datenpflege.
Die acht wichtigsten Kriterien: 1. Funktionsumfang und Module, 2. DSGVO-Konformität und Serverstandort, 3. Bedienbarkeit für alle Nutzergruppen, 4. Mobile App für Eltern und Schüler, 5. Schnittstellen wie Untis-Import und SSO, 6. Rollen- und Rechtesystem, 7. Support und Einführungsbegleitung, 8. Kostenmodell und Vertragslaufzeiten.
Die Kosten hängen von Schulgröße, Modulumfang und Hosting-Variante ab. Seriöse Anbieter erstellen ein individuelles Angebot. Bei SchulOra ist die Demo kostenlos, Preise gibt es transparent auf Anfrage – ohne versteckte Zusatzkosten für einzelne Module.
Schulen verarbeiten besonders schützenswerte Daten von Minderjährigen. Datenschutzbehörden der Länder verlangen DSGVO-konforme Verarbeitung; US-Clouddienste sind regelmäßig problematisch. Hosting ausschließlich in Deutschland mit Auftragsverarbeitungsvertrag ist die sichere Basis – auch On-Premises-Betrieb kann eine Option sein.
Einzellösungen bedeuten mehrere Verträge, mehrere Logins und doppelte Datenpflege. Eine integrierte Plattform führt Stammdaten nur einmal: Klassenbuch, Stundenplan, Vertretungsplan, Noten und Elternkommunikation greifen ineinander. Der Vergleich lohnt sich vor allem über die Folgekosten der Datenpflege.
Nehmen Sie SchulOra in Ihre Shortlist auf: In der kostenlosen Demo prüfen Sie alle 8 Kriterien direkt am System.
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